Nahezu jede Supermarkt- und Tankstellenkette bietet den Kunden die Möglichkeit, durch die Kundentreue zum Unternehmen, z.B. durch das Sammeln von Treuepunkten, Paybackpunkten etc., sog. Treueprämien zu kassieren.
Am 28.09.2011 berichte das ARD-Magazin Plusminus über die Enttäuschung, welche Sammler von Treuepunkten erfahren, wenn sie nach fleissigem Sammeln ihre Treuepunkte gegen die entsprechende Prämie eintauschen.
Oftmals werden hier scheinbar hochwertige Produkte, z.B. aus dem Küchenbereich, von renomierten Herstellern wie WMF, Zwillig oder Rösle als Prämien angepriesen.
Doch statt der hochwertigen Kochtöpfe oder Küchenmesser aus deutscher Produktion bekommt man "Lizenzprodukte aus Asien", die zwar den guten Namen der renomierten deutschen Hersteller tragen, aber deutlich minderwertiger sind.
Unabhängig von der (Minder)wertigkeit der Prämien sollte man als Verbraucher natürlich bedenken, daß bei jedem Punktesammler die Unternehmen massenhaft Daten über die Vorlieben und das Konsumverhalten des Kunden speichern - man ausserdem als Punktesammler i.d.R. eine Einwilligung für Werbeanrufe oder sonstigen Empfang von Werbung erteilt.
Posts mit dem Label Geschirr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geschirr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Donnerstag, 30. Juni 2011
Überteuertes Porzellan der Porcelaine Francaise de Limoges
Auf kaffeefahrtähnlichen Veranstaltungen wird mit aggressivem Vorgehen und unzähligen Versprechungen Teller, Tassen, Gläser und sonstiges Geschirr durch die Porcelaine Francaise de Limoges an die unwissenden Kunden gebracht.
Im Zuge unerwünschter Werbeanrufe erhalten die Verbraucher eine Einladung zu einer der Verkaufsveranstaltungen, gerne von der Firma als "Präsentation" bezeichnet, der Porcelaine Francaise de Limoges.
Den Verbrauchern wird suggeriert, es würde sich um handbemalte, hochwertige Porzellan-Ware handeln, stattdessen handelt es sich um gängige Fabrikware.
Einer der Verkaufstricks ist zum Beispiel, dass die Besucher der Verkaufsshow ein Porzellan Service geschenkt bekämen, doch dann stellt sich schnell heraus, dass man um dieses "Geschenk" zu bekommen seine Initialien kostenpflichtig auf das Geschirr gravieren lassen muss. Hierfür wäre die stolze Summe von knapp 4.000 Euro fällig.
Das RTL-Magazin EXTRA berichtete jüngst über die Porzellan-Abzocke der Porcelaine Francaise de Limoges.
Teil 1:
Teil 2:
Im Zuge unerwünschter Werbeanrufe erhalten die Verbraucher eine Einladung zu einer der Verkaufsveranstaltungen, gerne von der Firma als "Präsentation" bezeichnet, der Porcelaine Francaise de Limoges.
Den Verbrauchern wird suggeriert, es würde sich um handbemalte, hochwertige Porzellan-Ware handeln, stattdessen handelt es sich um gängige Fabrikware.
Einer der Verkaufstricks ist zum Beispiel, dass die Besucher der Verkaufsshow ein Porzellan Service geschenkt bekämen, doch dann stellt sich schnell heraus, dass man um dieses "Geschenk" zu bekommen seine Initialien kostenpflichtig auf das Geschirr gravieren lassen muss. Hierfür wäre die stolze Summe von knapp 4.000 Euro fällig.
Das RTL-Magazin EXTRA berichtete jüngst über die Porzellan-Abzocke der Porcelaine Francaise de Limoges.
Teil 1:
Teil 2:
Abonnieren
Posts (Atom)